ZAHORANSKY

Newsboard


Bleiben Sie up to date!


Auf diesem Newsboard informieren wir Sie umfassend und aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen bei ZAHORANSKY in der aktuellen Situation. Lesen Sie hier wichtige Informationen, Hinweise und Tipps sowie Antworten auf die häufigsten Fragen.


Todtnau-Geschwend, den 30.06.2020

Automatisierte Herstellung von Coronavirus-Vials - ZAHORANSKY erhält Großauftrag für Anlagen zur Verarbeitung von Impfstoffcontainern

Todtnau, 30. Juni 2020. Die ZAHORANSKY AG hat von einem US-amerikanischen Unternehmen einen Großauftrag in Höhe von 25 Millionen Euro über elf Automatisierungsanlagen und sechs Entnahmeeinheiten für Impfstoffcontainer (Vials) enthalten. Während weltweit nach einer Vakzinierung gegen COVID-19 geforscht wird, laufen die Vorbereitungen zur Herstellung der Wirkstoffampullen bereits auf Hochtouren. ZAHORANSKY liefert dem Fabrikanten der beschichteten COP (Cyclo-Olefin-Polymer)-Impfstoffcontainer bereits ab August die ersten der dazu notwendigen Automationsanlagen, weitere folgen sukzessive. Zum Einsatz kommen die Modelle Z.SIROC, Z.MISTRAL und Z.LODOS. Damit im Fertigungsprozess sowohl eine durchgängige Automatisierung wie auch Qualität gewährleistet ist, werden insgesamt 120 Kameras und 53 Roboter verbaut. Sobald die Anlagen vollständig montiert und in Betrieb genommen sind, können 600.000 Vials pro Tag verarbeitet werden. Dazu Michael Schmidt, Geschäftsführer bei ZAHORANSKY Automation & Molds GmbH: „Der Umgang mit COP-Behältern für sensible Impfstoffe ist nicht trivial. Hier konnten wir jedoch mit unserer langjährigen Erfahrung bei der Integration unserer Anlagen in die Fertigung des Kunden sowie Qualität ‚made in Germany‘ überzeugen.“ Impfstoffe bestehen aus hochmolekularen Verbindungen. Diese reagieren unter anderem sensibel auf Schwermetallanteile in Glasbehältern, welche durch den Härteprozess hervorgerufen werden. Dadurch verkürzt sich die Haltbarkeit des Wirkstoffs. Eine Alternative stellen Kunststoff-Vials aus COP (Cyclo-Olefin-Polymer) dar, die im Spritzblasverfahren hergestellt werden. Sie punkten zwar mit einer hohen Bruchsicherheit sowie glasähnlichen Transparenz, bieten aber eine schlechtere Sauerstoffdichtigkeit. Aus diesem Grund kommt bei dem US-amerikanischen Hersteller zusätzlich eine Siliziumdioxid-Nanobeschichtung zum Einsatz. Diese verbessert die Sauerstoffbarriere und ermöglicht darüber hinaus die Tieftemperaturlagerung. Der Wirkstoff im Kunststoffbehälter ist dadurch im Vergleich zum Glas-Pendant sicherer transportierbar und länger haltbar – bei einem weltweit benötigten Impfstoff unschätzbare Vorteile. Das US-amerikanische Unternehmen entschied sich für ZAHORANSKY, da es nur hier die notwendige Expertise für sämtliche Belange des Produktionsprozesses vorfand. Michael Schmidt geht ins Detail: „Bei diesem Projekt waren wir in vielfacher Hinsicht gefordert. Denn es galt, unterschiedliche Anforderungen abzudecken – angefangen bei der Integration der Spritzblasmaschinen des Kunden über eine lückenlose Dokumentation sowie Rückverfolgbarkeit (Track & Trace) mittels Laserbeschriftung und Einbindung ins MES-System hin zu einer durchgängigen Kamerakontrolle mit speziell entwickelten Algorithmen nur für diese Anwendung.“ Im vollen Ausbau der automatisierten Fertigung entnehmen die elf Z.SIROC-Automationsanlagen die COP-Vials aus der Spritzblasmaschine und übergeben sie an die Z.MISTRAL. Dort werden die Impfstoffcontainer gekühlt und mit Laser individuell markiert. Die Z.LODOS entnimmt anschließend die bearbeiteten sowie geprüften Teile und übergibt sie zur Weiterverarbeitung in die NEST/TUB zur Nanobeschichtung. In allen Phasen durchlaufen die Vials kontinuierliche Qualitätsüberprüfungen mit diversen Kameras.


Todtnau-Geschwend, den 10.06.2020

ZAHORANSKY im Umgang mit dem Corona Virus (COVID-19)

ZAHORANSKY hat verschiedene Maßnahmen zur Vermeidung der Verbreitung des Virus getroffen. Dazu wurde ein Krisennotfall-Team zusammengestellt. Dieses hat folgende Maßnahmen beschlossen und durchgeführt:


Verhaltenskodex für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten

  • Auf das Hände schütteln wird verzichtet.
  • Husten und Niesen in Armbeuge, dabei Abstand halten und wegdrehen.
  • Regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände.
  • ZAHORANSKY Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten müssen alle einen Mund- und Nasenschutz tragen. Masken sind an der Zentrale erhältlich. Jedoch kann jeder auch seine eigene Maske mitbringen, ob Textil oder Fleecestoff, ein Schal oder Bufftuch.
  • Wir halten Abstand von mindestens 1,5 Meter mit Mund- und Nasenschutz oder mindestens 2 Meter ohne Mund- und Nasenschutz zu unseren Mitmenschen.
  • Die Mitarbeiter von ZAHORANSKY halten sich von größeren Versammlungen fern.
  • Gemeinsame Mahlzeiten, bei denen man den Abstand von mindestens zwei Meter nicht einhalten kann, müssen entfallen.
  • Bei ZAHORANSKY werden alle Türklinken und Handläufe sowie Armlehnen und Tische regelmäßig desinfiziert. Es stehen Mittel für die Handhygiene zur Verfügung.
  • Maximal begrenzte Personenanzahl der Besprechungszimmer ist zu beachten.
  • Im Krankheitsfall und bei Grippe ähnlichen Symptomen unbedingt zuhause bleiben.

Regelmäßige Informationen an Mitarbeiter

Für Umfangreiche Informationen zu den Themen Maßnahmen und Verhalten bei ZAHORANSKY und im privaten Bereich, Infektionsgeschehen und – zahlen, können die Mitarbeiter ihre private Emailadresse hinterlegen. Regelmäßig werden an diese, die geschäftliche Mailadresse und an ein Corona-Info-Board Informationen herausgegeben.


Leitfaden für Führungskräfte

Für das Verhalten im Verdachts- und Kontaktfall haben die Führungskräfte einen Leitfaden mit einer Entscheidungshilfe erhalten. Diese informiert über die typischen Symptome und das Vorgehen bei direktem und indirektem Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person. Dabei verhalten wir uns nach den empfohlenen Regelungen des RKI (staatliches Robert Koch-Institut).


ZAHORANSKY Newsboard für Kunden und Geschäftspartner

Über ein Newsboard, auf welches man über die Homepage gelangt, werden Kunden und externe Geschäftspartner regelmäßig über Neuigkeiten bei ZAHORANSKY im Zusammenhang mit der Pandemie informiert.


Verpflichtende Selbsterklärung für Externe Besucher und Mitarbeiter

Diese Erklärung ist Voraussetzung für den Zutritt bei ZAHORANSKY für Besucher und externe Mitarbeiter und dient zu deren Information. Es wird auf den Verhaltenskodex hingewiesen und nach einem Aufenthalt im Ausland, einem Kontakt zu einem Infizierten und grippeähnlichen Symptomen gefragt. Es werden die Kontaktdaten hinterlegt, und der Zutritt nur gewährt wenn alle Fragen mit „Nein“ beantwortet wurden. Die Bestätigung erfolgt durch eine Unterschrift.


Verhalten bei ZAHORANSKY bei einem bestätigten Fall einer Corona-Infektion

Bei einer Bestätigung, dass ein Mitarbeiter sich mit dem Corona-Virus infiziert hat, wird folgender Ablauf eingehalten:

  • Alle betroffenen Stellen werden unverzüglich informiert.
  • Dies sind: Das Corona-Krisennotfallteam, die Führungskraft, die Mitarbeiter der Abteilung, etwaige sonstige Kontaktpersonen, das Gesundheitsamt.
  • Wenn bei Mitarbeitern feststeht, dass sie mit dem bestätigt infizierten Mitarbeiter 48 Stunden vor Auftreten der ersten Symptome Kontakt hatten, erfolgt unverzüglich eine 2-wöchige Quarantäne. Sollten in der Zeit keine Symptome aufgetreten sein und das Gesundheitsamt keine weitere Quarantäne angeordnet haben, können die Mitarbeiter wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.
  • Der Arbeitsplatz und alle Arbeitsgeräte werden gereinigt und desinfiziert, sollte der bestätigt infizierte Mitarbeiter 48 Stunden vor Auftreten der ersten Symptome am Arbeitsplatz gewesen sein.
  • Weitergehende Maßnahmen wie weitere Desinfektionen und Quarantäneanordnungen werden mit dem Gesundheitsamt abgestimmt und ordnungsgemäß durchgeführt.
  • Ein bestätigt infizierter Mitarbeiter darf erst wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren, wenn dies vom Gesundheitsamt bestätigt wird.

Das Krisennotfall-Team berät regelmäßig über neue und die bestehenden Maßnahmen und Regelungen, sowie über etwaige Lockerungen. Dabei werden die Empfehlungen der Bundesregierung und des RKI mit zu Rate gezogen.


Todtnau-Geschwend, den 03.06.2020

ZAHORANSKY Produktionsstandort Todtnau in Kurzarbeit

Aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Covid-19-Krise geht unser Werk in Todtnau mit durchschnittlich 15% in Kurzarbeit. Diese Maßnahme federt die derzeitigen Umsatzeinbußen durch verhinderte Lieferungen und Inbetriebnahmen ab und ist eine weitere präventive Maßnahme zur Liquiditätssicherung. Da ZAHORANSKY Todtnau weiterhin mit 85% der Ressourcen arbeitet, ist die Arbeit an laufenden Aufträgen, der Service und Vertrieb von Maschinen und Ersatzteilen nicht beeinträchtigt.

Alle anderen Produktionsstandorte in Deutschland, Spanien und Indien arbeiten zu 100%.


Todtnau-Geschwend, den 02.06.2020

ZAHORANSKY in Indien kann wieder mit 100% der Belegschaft arbeiten

ZAHORANSKY Moulds & Machines Pvt. Ltd. in Coimbatore darf wieder mit 100% der Belegschaft arbeiten.

Wir haben weitreichende Sicherheitsvorkehrungen für unser Team, Besucher und Vertragsarbeiter getroffen:

  • Physische Distanzierung
  • Gesichtsbedeckung (Maske, Gesichtsschutz)
  • Händewaschen & Reinigen der Hände
  • Screening am Einstiegspunkt
  • jeden Tag, in jeder Schicht, Vorsichts- und Aufklärungsbotschaft durch Covid-19-Hygiene-Beauftragte
  • Orientierungshinweise für Sicherheits- & Haushaltspersonal sowie Lkw-Fahrer und Verladeteam

Todtnau-Geschwend, den 06.05.2020

ZAHORANSKY India kann mit 50% der Belegschaft produzieren

Von heute an darf ZAHORANSKY Moulds & Machines Pvt. Ltd. in Coimbatore wieder mit 76 von 152 Mitarbeitern in bis zu 3 Schichten arbeiten. Dies gilt bis auf weiteres und ermöglicht uns mit Hochdruck an Aufträgen weiter zu arbeiten.

Zur Sicherheit der Mitarbeiter sind weitreichende Hygieneschutzmaßnahmen realisiert worden. Hierzu gehören das Tragen von Mund- und Nasenschutz, Touch-Free-Spender für Desinfektionsmittel, Handwasch-Stationen, Hinweisschilder mit Verhaltensregeln, Hygieneeinweisungen, Desinfektion der Räume und Büros, Raumteiler für Besprechungsräume sowie reduzierte und angepasste Belegung der Kantine.


Todtnau-Geschwend, den 29.04.2020

ZAHORANSKY India startet die Produktion wieder in Coimbatore

Unser Werk in Indien arbeitet - unter Einhaltung der Hygienevorschriften - ab morgen (30.04.) wieder mit 20 Mitarbeitern pro Schicht. Für den sicheren Transport unserer indischen Mitarbeiter hat ZAHORANSKY einen eigenen Bus-Shuttle-Service eingerichtet. Auch unsere Logistikpartner und Teilelieferanten sind wieder weitestgehend einsatzfähig. Somit kann ZAHORANSKY India an den bestehenden und neuen Aufträgen weiterarbeiten.


Todtnau-Geschwend, den 24.04.2020

Erneuter Lockdown in Tamil Nadu

ZAHORANSKY India ist vom 27.04. bis zum 29.04. aufgrund eines erneuten Lockdowns im Bundesstaat Tamil Nadu geschlossen.


Todtnau-Geschwend, den 21.04.2020

ZAHORANSKY India is back!

Unser Werk in Indien arbeitet - unter Einhaltung der Hygienevorschriften - seit heute wieder mit 20 Mitarbeitern pro Schicht. Für den sicheren Transport unserer indischen Mitarbeiter hat ZAHORANSKY einen eigenen Bus-Shuttle-Service eingerichtet. Auch unsere Logistikpartner und Teilelieferanten sind wieder weitestgehend einsatzfähig. Somit kann ZAHORANSKY India an den bestehenden und neuen Aufträgen weiterarbeiten.


Todtnau-Geschwend, den 15.04.2020

Erneuter Lockdown in Indien

Der Lockdown in Indien wurde nochmals bis 03.05. verlängert. Zudem gelten für die Region, in der ZAHORANSKY Moulds & Machines Pvt. Ltd. seinen Produktionsbetrieb hat, bis zum 20.04. verschärfte Regeln, die das Pendeln unserer Mitarbeiter zum Arbeitsplatz nicht mehr ermöglichen. Bis zum 20.04. steht unser Werk in Coimbatore daher erneut still.

Ab dem 20.04. kann ZAHORANSKY Moulds & Machines Pvt. Ltd. (Stand vom 15.04.) seinen Betrieb wieder mit reduzierter Mannschaft aufnehmen.


Todtnau-Geschwend, den 14.04.2020

Produktionsbetrieb in Logroño nimmt wieder Betrieb auf

Nach der behördlich angeordneten landesweiten Schließung der meisten Produktionsbetriebe in Spanien, kann das ZAHORANSKY S.A. in La Rioja an diesem Dienstag den Betrieb wieder voll aufnehmen. Auf 4.000 Quadratmetern fertigen und montieren hier um die 70 Mitarbeiter/innen Maschinen für die Herstellung von Haushaltsbürsten und Technischen Bürsten. Zum Schutz der Mitarbeiter/innen und zur Eindämmung der Weiterverbreitung des Virus wird nur noch mit Mund- und Nasenschutz gearbeitet. Des Weiteren gelten die weltweiten ZAHORANSKY-Verhaltensmaßregelungen.


Produktion in Indien kann eingeschränkt wieder arbeiten

Die Produktion für Spritzgießformen und Maschinen in Coimbatore kann den Betrieb wieder eingeschränkt aufnehmen. Die zuständigen Behörden gestatten den Notbetrieb mit maximal 20 gleichzeitig anwesenden Mitarbeitern/innen. Damit kann ZAHORANSKY Moulds & Machines Pvt. Ltd. soweit es geht an bestehenden Aufträgen weiterarbeiten. Inwieweit es zu Auslieferungen kommen kann ist derzeit durch die massiven Einschränkungen in der Logistik und der allgemeinen Situation in Indien schwer einzuschätzen.


Todtnau-Geschwend, den 09.04.2020

Tragepflicht für Mund- und Nasenschutz in allen ZAHORANSKY Werken und Niederlassungen

In allen ZAHORANSKY Produktionsstätten sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen, ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes Pflicht, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.


Todtnau-Geschwend, den 06.04.2020

Weitere Schutzmaßnahmen wurden getroffen

In allen ZAHORANSKY Produktionsstätten wurden erweiterter Schutzmaßnahmen zur Reduzierung des Infektionsrisikos eingeführt.

  • Schreibtische und Tische in Besprechungsräumen haben zusätzliche Barrieren aus Macrolon gegen Tröpfchennebel.
  • Alle Arbeitsplätze sind so organisiert, dass ein Mindestabstand von zwei Metern zum nächsten Mitarbeiter gewährleistet ist.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist bei Verlassen des Arbeitsplatzes und bei Unterschreitung des Zwei-Meter-Mindestabstands Pflicht.
  • Die Maximalbelegung von Räumen ist weiter reduziert worden.
  • Alle Hauptkontaktflächen in Räumen werden täglich desinfiziert.
  • Die Homeoffice-Quote ist erneut erhöht worden.

Mit diesen und weiteren Maßnahmen arbeitet ZAHORANSKY aktiv daran, dass auch in den kommenden Wochen die Lieferfähigkeit von Maschinen & Anlagen, Spritzgießformen, Automatisierungslösungen und Ersatzteilen gewährleistet werden kann.


Todtnau-Geschwend, den 01.04.2020

Corona-Krisenmanagement bei ZAHORANSKY

Die weltweite Coronakrise wirkt sich auch auf ZAHORANSKY aus, trifft uns aber nicht unvorbereitet: Bereits seit über einem halben Jahrzehnt haben wir ein Business Continuity Management im Einsatz. Dies beinhaltet diverse Notfallpläne – unter anderem auch für Pandemien und langandauernde Finanzkrisen. In vielen wiederkehrenden Notfallübungen haben sich die ZAHORANSKY Krisennotfall-Teams weltweit intensiv auf den Ernstfall vorbereitet. Aktuell sichern 24/7-Task Forces zu den Themen: Mitarbeiter & Gesundheit, Existenzsicherung und Lieferfähigkeit, die operative Geschäftstätigkeit. In den Teams sind alle Produktionsstandorte, Vertriebs- und Serviceniederlassungen sowie Leistungsbereiche der ZAHORANSKY Gruppe involviert. Nachfolgend erhalten Sie Informationen zu den dringendsten Fragen:


Wie ist es um die Lieferfähigkeit & Serviceverfügbarkeit bestellt?

Die Produktionsstandorte in Todtnau, Freiburg und Rothenkirchen sind derzeit uneingeschränkt im Betrieb. Das Werk in Coimbatore (Indien), als auch das Werk in Logroño (Spanien), sind auf Anordnung der jeweiligen Regierungen bis (Kenntnisstand heute) zum 14. April 2020 geschlossen. Dies gilt in beiden Ländern landesweit für alle Produktionsbetriebe. Unsere Servicetechniker in Deutschland, Brasilien, USA, China und Japan können teilweise noch reisen und Serviceaufträge erfüllen. Überall dort, wo eine physische Anwesenheit vor Ort derzeit nicht mehr möglich ist, unterstützen wir unsere Kunden mit Remote-Service-Lösungen und über unsere Telefon-Hotline: (+49) 7671/ 997-138. Aufgrund der hohen Fertigungstiefe für mechanische und elektrische Baugruppen, hoher Lagerbestände und Multiple Sourcing-Strategien, kommt es derzeit zu keinen oder nur zu geringen Lieferverzögerungen oder -engpässen bei Maschinen, Automatisierungslösungen und Spritzgiessformen sowie Ersatzteilen.


Welche Maßnahmen wurden zur Erhaltung der Lieferfähigkeit & Serviceverfügbarkeit getroffen?

ZAHORANSKY hat weltweit weitreichende Maßnahmen zur Minimierung der Corona-Ansteckungsgefahr für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umgesetzt:

  • Mitarbeiter in administrativen Bereichen arbeiten überwiegend aus dem Homeoffice. Wo dies nicht möglich ist, sind die Teams aufgeteilt und zeitversetzt bzw. in anderen Büros oder Gebäuden tätig.
  • Für externe Besucher, außer Kunden, sind unsere Werke aktuell geschlossen. Für Lieferanten und den Warenverkehr sind kontaktlose Schleusen geschaffen worden.
  • Für die mechanische Fertigung und die Montage ist eine Redundanz in anderen Produktionsstandorten sichergestellt.
  • Zur finanziellen Absicherung hat ZAHORANSKY umfangreiche Maßnahmen im Cash-Flow-Management eingeleitet. Bei verschiedenen Banken stehen ausreichend Kreditlinien zur Verfügung und können bei Bedarf jederzeit zur Überbrückung abgerufen werden, sollte dies notwendig werden. Davon gehen wir aktuell jedoch nicht aus.