Laserbeschriftung bietet neue Freiheiten bei Design und Produktion von Zahnbürsten


Den weichen Daumenbereich und die Haptikelemente von Zahnbürsten individuell beschriften? Mit unserer ab sofort erhältlichen optionalen Lasereinheit wird dies erstmals mit bislang nicht möglichen Vorteilen bei der Haptik, Hygiene sowie Produktion möglich! Ein neues Verfahren bringt Kunden- und Produktlogos, Grafiken sowie Schriftzüge schnell und präzise in die Hart- und Weichkomponenten ein – direkt vor der Verpackung und mit nahezu glatten Oberflächen.

Mit der neuen Lasereinheit lassen sich Pixel bis 0,025 mm und damit detaillierte Logos, Grafiken sowie Bilder dauerhaft abbilden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Laserverfahren, die dies generell nur auf Polypropylen-Hartkunststoffen erlauben, findet hier keine Karbonisierung statt. Dadurch bleibt die Oberfläche nahezu glatt und zeigt sich auch gegenüber Umwelteinflüssen resistent, wie etwa der Reibung aufgrund häufiger Benutzung oder dem Einfluss von Propandiol- oder Ethanol-haltigen Fluiden. Daraus ergeben sich für Bakterien weniger Angriffspunkte, was über die Optik und Haptik hinaus auch aus hygienischer Sicht einen großen Vorteil bietet.

Flexibilität – auch bei kleinen Losgrößen

Da die Beschriftung erst direkt vor dem Verpacken in einer Z.PACK stattfindet, verkürzt sich der Zeitraum von der Bestellung bis zur Auslieferung massiv. Hersteller müssen die Produkte nicht erst dann produzieren, wenn der Auftrag eintrifft, sondern können auf eingelagerte, neutrale Modelle zurückgreifen. Der Beschriftungsvorgang an sich dauert pro Zahnbürste weniger als eine Sekunde. Im Gegensatz zu anderen Verfahren, wie dem Tampondruck, rechnet sich das System daher bereits bei kleinsten Losgrößen.

Auf ZAHORANSKY-Komplettanlagen mit Z.PACK und Z.LODOS wird damit die Herstellung individuell gebrandeter und verpackter Zahnbürsten für den „Professional“-Bereich (Zahnkliniken, Zahnarztpraxen) ebenso wirtschaftlich möglich wie für kleine Nischenmarken oder gar Einzelanfertigungen auf Kundenwunsch. Für den auf der K 2019 in Düsseldorf gezeigten Beschriftungsprozess wurde die spezielle Zusammensetzung der Weichkomponente mit thermoplastischen Elastomeren von Kraiburg sowie Laser Additiven und Effekt-Pigmenten von Merck realisiert. Für die Umsetzung sind aber auch Rohstoffe weiterer Hersteller geeignet.

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